Markus Lüpertz
Selten, aber es geschieht, dass der Malerfürst Markus Lüpertz für ausgewählte Produktionen sein Können und seine Phantasie in die Dienste einer Oper stellt. Für Fahrenheit 451, einer Oper nach dem gleichnamigen Roman von Ray Bradbury, kreierte er das Bühnenbild und die Kostüme (Regie: Ralph Goertz). 2006 wurde die Produktion in der Bundeskunsthalle in Bonn aufgeführt. Der Ausschnitt zeigt, neben Szenen der Oper, Markus Lüpertz bei der Besprechung mit dem Leiter des Malersaals, der Leiterin der Kostümabteilung, dem Chefdramaturg und dem Regisseur. Eine Produktion der Kammeroper NRW und der Oper Bonn im Rahmen der “Bonn chance”. © Institut für Kunstdokumentation und Szenografie / Ralph Goertz
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11 Leser haben diesen Beitrag kommentiert
24.01.2012 - 04:01:56Leider völlig überbewertet und selbstgefällig.
wenn du meinst…
es gibt große unterschiede zwischen meinung und beleidigung
außerdem hat markus lüpertz sich nie selbst fürst genannt der name wurde ihm gegeben und wenn du dich annähernd mit ihm beschäftigt hättest würdest du das wissen…
einfach so seine dummheit im internet herausschreien kann jeder
du bist intolerant, denn du duldest keine meinungen, was dein kommentar beweist.
weil ich meine ansichten hier verbreite?
dein kommentar beweist das gegenteil
@psycochilla: ich habe sehr wohl ahnung…
word!
Im Kindergarten meines Sohnes wurde kürzlich ähnliches hergestellt, nur nicht ganz so groß.
so denken alle leute die keine ahnung haben!
ich dachte immer, das geniale werk macht den maler zum “fürsten” und nicht der künstler sich selbst. lüpertz halte ich für hochgradig überbewertet. ein spinner mit zu großem ego und mangelndem talent.